Foto: Lupi Spuma
Foto: Lupi Spuma

Erfolgreiche österreichische Erstaufführung von Roland Schimmelpfennigs „Idomeneus“

Es hat schon Tradition, dass die Schauspielstudierenden der Kunstuniversität im Rahmen der Kooperation mit dem Schauspielhaus Graz zu Beginn der Saison im dortigen HAUS ZWEI zu sehen sind – heuer mit „Idomeneus“. Autor Roland Schimmelpfennig hat die griechische Sage neu bearbeitet und spielt mit dem Schicksalsglauben: Welches Ende darf ein Vater erwarten, der verspricht seinen Sohn zu opfern, um einem Sturm zu entgehen? Es inszeniert der Schweizer Regisseur Jérôme Junod.

 

 

Die Produktion hat bei der Premiere am 4. Oktober 2015 Publikum wie Presse überzeugt. Die Kronen-Zeitung schreibt von einem Abend „der allen Darstellern Gelegenheit gibt zu glänzen und so zum einzigen großen Talentbeweis wird“, die APA resümiert „Im Grazer Schauspielhaus haben Studenten der Kunstuniversität […] einen knappen, spannenden Idomeneus geboten“ und in der Kleinen Zeitung wird die „kompakte, chorisch angelegte und präzis choreografierte Inszenierung“ gelobt. 
 

IDOMENEUS von Roland Schimmelpfennig

Regie: Jérôme Junod

Bühne und Kostüme: Nathalie Lutz

Dramaturgie: Karla Mäder


mit den Schauspielstudierenden der Kunstuniversität Graz: 

Tala Al-Deen, Amelie Bauer, Stefanie Baur, Lena Entezami, Jana Franke, Danijel Gavrilovic, Konstantin Rickert, Patrick Schlegel, Daniel Schmidt, Carmen Steinert, Michael Zehentner sowie Clemens Maria Riegler aus dem Ensemble des Schauspielhauses